2. Kammerkonzert
Classics & ContrastsMitwirkende
- Benjamin Engeli Klavier
- Musiker:innen des argovia philharmonic
Programm
Béla Bartók (1881–1945)
«Contrasts» für Violine, Klarinette und Klavier, Sz. 111
Johannes Brahms (1833–1897)
Trio für Klarinette, Violoncello und Klavier a-Moll op. 114
Ludwig van Beethoven (1770–1827)
Trio für Violine, Violoncello und Klavier B-Dur op. 11 «Gassenhauer-Trio»
Drei erstklassige Trios stehen im Zentrum des 2. Kammerkonzerts. Zusammen mit dem Schweizer Pianisten Benjamin Engeli werden Musiker:innen des argovia philharmonic «Contrasts» für Violine, Klarinette und Klavier von Béla Bartók zur Aufführung bringen. Als Inspiration dienten altungarische bäuerische Volkslieder, wodurch drei tänzerische Sätze entstanden sind. Johannes Brahms’ Trio für Klarinette, Violoncello und Klavier a-Moll op. 114 gilt als Prototyp des Brahms’schen Spätwerks. Die Musik erscheint wie in ein mildes Licht getaucht, geprägt von Abgeklärtheit und Stille, während alle Themen wie ein sanftes Adieu an die Welt wirken. Ganz im Kontrast dazu steht Beethovens Trio für Violine, Violoncello und Klavier B-Dur op. 11 «Gassenhauer-Trio», dessen Name sich auf eine damals populäre Opernmelodie bezieht, die im dritten Satz zu hören ist. Das Werk strahlt durch seine beschwingte Fröhlichkeit und wohlgelaunte Stimmung, was es zu sehr zugänglicher Musik macht.
