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19. November | 17.00 Uhr

€55 – €90

2. Abo-Konzert

Musikalische Schätze

© Boaz Arad


2. Abo-Konzert

Musikalische Schätze

Datum
Sonntag
19. November 2023
Zeit
17.00 Uhr
16.15
ZEIT
Info
16.15

Erfahren Sie in der Konzerteinführung mit Dr. Verena Naegele Wissenswertes zum Konzertprogramm. Manchmal gesellt sich auch der Dirigent oder der Solist oder die Solistin des Abends zu ihr. 45 Minuten vor Konzertbeginn im Odd Fellow-Haus der Schenkenberg-Loge Nr. 15 Aarau am Apfelhausenweg 10.

Ort
Aarau
Alte Reithalle Aarau  
Preis CHF
90 | 78 | 65 | 55
Datum
Sonntag
19. November 2023
Zeit
17.00 Uhr
16.15
ZEIT
Info
16.15

Erfahren Sie in der Konzerteinführung mit Dr. Verena Naegele Wissenswertes zum Konzertprogramm. Manchmal gesellt sich auch der Dirigent oder der Solist oder die Solistin des Abends zu ihr. 45 Minuten vor Konzertbeginn im Odd Fellow-Haus der Schenkenberg-Loge Nr. 15 Aarau am Apfelhausenweg 10.

Ort
Alte Reithalle Aarau
Alte Reithalle Aarau 
Preis CHF
90 | 78 | 65 | 55

Mitwirkende Guy Braunstein Violine
Leo McFall Leitung
argovia philharmonic
Programm

Gabriel Fauré (1845-1924)

Pelléas et Mélisande Suite op. 80

Frederick Delius (1862-1934)

Violinkonzert

Edward Elgar (1857-1934)

Enigma-Variationen op. 36


Media

beschreibung

Die Werke des britischen Komponisten Frederick Delius gelten als Trouvaillen, werden sie doch viel zu selten aufgeführt. Delius scheut die klassische Form und meidet in seinem Violinkonzert auftrumpfende Virtuosität. Vielmehr ist es eine Art Improvisation von ergreifender Spontaneität und Schönheit, die der israelische Violinist Guy Braunstein zum Ausdruck bringen wird. Leo McFall, der das argovia philharmonic zuletzt 2019 dirigierte, bringt mit Gabriel Faurés Pelléas et Mélisande einen schönen Kontrast ins Programm. Fauré schuf mit der Orchestersuite, basierend auf Maurice Maeterlincks Drama, ein sinfonisches Meisterwerk, welches weltweit Bekanntheit erlangte. Internationale Berühmtheit erlangte auch Elgar, nämlich durch seine Enigma-Variationen (von griechisch «Rätsel»). Der Brite beschreibt in 14 Variationen Menschen aus seinem Umfeld. Das Rätsel bezieht sich dabei nicht etwa auf die Menschen, sondern auf Beethoven, dem er auf musikalische Weise folgt.


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